Der Objektklassifizierungsfilter ermöglicht es, Objekte herauszufiltern, die eine Regel auslösen, wenn sie nicht einer bestimmten Klasse zugeordnet sind (z. B. Person, Fahrzeug).
Der Objektklassifizierungsfilter muss mit einer oder mehreren anderen Regeln kombiniert werden, um zu verhindern, dass unerwünschte Objekte einen Alarm auslösen. Zur Veranschaulichung ist unten ein Beispiel für ein Regeldiagramm aufgeführt.
Das vorherige Bild veranschaulicht, wie der mit der Klasse „Fahrzeug“ konfigurierte Objektklassifizierungsfilter ausschließlich Fahrzeugobjekte einbezieht.
Die Person in diesem Bereich wird herausgefiltert, da die Klasse „Person“ in der Filterliste nicht ausgewählt ist.
Der Kanal muss kalibriert werden, damit der Objektklassifizierungsfilter verfügbar ist.
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Merkmal |
Beschreibung |
Standardwert |
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Name |
Ein vom Benutzer festgelegter Name für diese Regel |
"Object Filter #" |
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Can Trigger Actions (Kann Aktionen auslösen) |
Gibt an, ob durch diese Regel ausgelöste Ereignisse Aktionen auslösen |
Active |
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Input (Eingabe) |
Die Eingaberegel |
None |
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Classes (Klassen) |
Die Objektklassen, die einen Alarm auslösen dürfen |
None |
Typische Kombination logischer Regeln
Die folgende logische Regel prüft, ob das Objekt, das die der Zone „Centre“ zugeordnete Anwesenheitsregel auslöst, auch als „Fahrzeug“ klassifiziert ist, wie im Objektfilter „Fahrzeugfilter“ festgelegt.
Nur der Objektfilter ist auf „Kann Aktionen auslösen“ gesetzt, was bedeutet, dass nur dieser Bestandteil der logischen Regel als Quelle für Aktionen zur Verfügung steht.
Zudem hat jede vom Geschwindigkeitsfilter generierte Aktivität den Ereignistyp „Anwesenheit“.